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Dog Diving: Hundesport für Wasserratten

Dog Diving

Die Auswahl an unterschiedlichen Disziplinen im Hundesport ist groß, sodass es nahezu für jeden Vierbeiner eine passende Beschäftigungsmöglichkeit gibt. Eine Sportart, die sich bei Hundehaltern zunehmender Beliebtheit erfreut, ist das ursprünglich aus den USA stammende Dog Diving.


Worum es beim Dog Diving genau geht, welche Rassen dafür geeignet sind und wie Sie mit Ihrem Vierbeiner den richtigen Einstieg in diese Trendsportart finden, erfahren Sie im Folgenden. Außerdem erklären wir Ihnen, worauf Sie bei der Ernährung Ihres beim Dog Diving aktiven Hundes achten müssen.

Was ist Dog Diving?

Dog Diving bedeutet ins Deutsche übersetzt “Hunde tauchen”. Es dürfte daher kaum überraschen, dass diese Hundesportart mit Wasser zu tun hat. Kurz gesagt geht es beim Dog Diving darum, dass Ihr Hund von einer Rampe aus so weit wie möglich ins Wasser springt. 


Dabei ist es natürlich wichtig, dass das Schwimmbecken ausreichend tief und lang ist. Denn immerhin schaffen es geübte Vierbeiner beim Dog Diving durchaus, acht oder neun Meter weit zu springen. 


Dog Diving ist ein recht junger Hundesport, der im Jahr 1997 in den USA entstanden ist, sich von dort aber recht schnell auch bei uns ausgebreitet hat und in dem mittlerweile auch immer öfter Wettkämpfe ausgetragen werden.

Verschiedene Disziplinen beim Dog Diving

Dog Diving beschränkt sich nicht ausschließlich auf das reine Weitspringen, sondern bietet mit insgesamt drei unterschiedlichen Disziplinen jede Menge Abwechslung für Hunde, die sich im Wasser wohlfühlen.

Diese Disziplinen gibt es beim Dog Diving:

  • Big Air
  • Extreme Vertical
  • Speed-Retrieve  

Big Air

Bei Big Air handelt es sich um die verbreitetste Disziplin beim Dog Diving und die einzige, in der in Deutschland aktuell Turniere veranstaltet werden. Bei dieser Variante geht es ausschließlich darum, dass der Hund möglichst weit springt. Um einen fairen Wettkampf zu ermöglichen, werden die teilnehmenden Vierbeiner in Tiere über und unter 50 Zentimeter Widerristhöhe eingeteilt.


Bei Big Air steht den Hunden ein mit Teppichboden ausgestatteter Anlauf mit einer Länge von wenigstens vier Metern zur Verfügung. Die Absprungrampe hat eine Höhe von 20 Zentimetern. Das Wasserbecken muss mindestens 1,20 Meter tief sein und hat in der Regel eine Größe von ungefähr 5 x 10 Metern.


Jeder Hund hat zwei Minuten Zeit, in denen er zwei Wertungssprünge absolvieren muss sowie zusätzlich einen Probesprung machen darf. Um den Vierbeiner zum Springen zu motivieren, darf der Besitzer ein beliebiges Spielzeug ins Wasser werfen. Die Verwendung von Hundeleckerlis ist allerdings ebenso untersagt wie das Schubsen der Vierbeiner.

Speed-retrieve

Extreme Vertical

Extreme Vertical ist eine Variante des Dog Divings, die in den USA sehr beliebt ist. Im Unterschied zu Big Air geht es bei dieser Disziplin nicht um die Sprungweite, sondern um die Höhe. Die teilnehmenden Hunde müssen in die Höhe springen und ein in die Luft geworfenes Spielzeug fangen. Dabei wird die Höhe bei jedem Durchgang gesteigert, bis am Ende schließlich der Sieger feststeht.

Speed-Retrieve

Die dritte Disziplin im Dog Diving heiß Speed-Retrieve. Genau wie Extreme Vertical hat diese Variante in Deutschland bislang noch nicht allzu viele Anhänger gefunden. Beim Speed-Retrieve hat der Hund die Aufgabe, in möglichst kurzer Zeit einen Dummy von der gegenüberliegenden Seite des Beckens zu apportieren. 

Für welche Hunde ist Dog Diving geeignet?

Theoretisch kann nahezu jeder gesunde Hund am Dog Diving teilnehmen. Beschränkungen hinsichtlich der Rasse gibt es nicht und die Belastung für die Gelenke hält sich im Vergleich zu vielen anderen Hundesportarten auch in Grenzen.


Allerdings lässt sich längst nicht jeder Vierbeiner dafür begeistern, mit Anlauf ins Wasser zu springen. In der Praxis ist Dog Diving daher vor allem für Hunderassen, die das Wasser von Natur aus lieben, geeignet. Dazu gehören beispielsweise Labradore und Golden Retriever sowie verschiedene Wasserhunde wie etwa der Cão de Água Português.


Falls Ihr Hund wasserscheu ist und sich nicht aus freien Stücken am Dog Diving versuchen möchte, sollten Sie ihn keinesfalls dazu zwingen und ihn ins Wasser hineinstoßen. Denn das wird seine Vorbehalte gegenüber dem kühlen Nass nur verstärken, anstatt ihn zu motivieren.

Eine gute Gesundheit ist beim Dog Diving Pflicht

Selbstverständlich sollten Sie mit Ihrem Hund nur dann am Dog Diving teilnehmen, wenn keine gesundheitlichen Probleme dagegen sprechen. Tiere mit Gelenkerkrankungen oder Herz-Kreislauf-Problemen sollten zum Beispiel ebenso an Land bleiben wie Hunde, die an einer chronischen Ohrenentzündung leiden.

Ihr Einstieg ins Dog Diving

Wenn Sie Dog Diving mit Ihrem Hund ausprobieren möchten, benötigen Sie zu diesem Zweck ein ausreichend großes und tiefes Wasserbecken sowie einen geeigneten Podest für den Sprung.


Sofern Sie nicht gerade über einen entsprechend dimensionierten Swimmingpool verfügen, ist dieser Hundesport für zuhause daher eher ungeeignet und Sie müssen sich stattdessen an einen Anbieter in Ihrer Nähe, der eine Anlage für das Dog Diving besitzt, wenden.


Unabhängig davon sollten Sie Ihren Hund unbedingt spielerisch an das Springen ins Wasser heranführen und gerade am Anfang darauf achten, dass er beim Schwimmen keine Probleme bekommt. Schließlich geht es beim Dog Diving hauptsächlich um Spaß und nicht darum, Ihren Vierbeiner durch Drill in möglichst kurzer Zeit auf den ersten Wettkampf vorzubereiten.

Hund mit Fitness Pulver

Dog Diving und die richtige Ernährung

Bei aktiven Vierbeinern, die sich bei Hundesportarten wie dem Dog Diving verausgaben, ist eine bedarfsgerechte Ernährung besonders wichtig, um mögliche Folgen für die Gesundheit zu vermeiden. Achten Sie in diesem Zusammenhang vor allem darauf, Ihrem Hund über sein Futter ausreichend Energie für die zusätzliche körperliche Belastung zur Verfügung zu stellen. 


Wir empfehlen Ihnen zu diesem Zweck eine Fütterung mit unserem glutenfreien Premium PUR Aktiv Trockenfutter mit bekömmlichen Kohlenhydraten aus Reis und Mais sowie einem hohen Fleisch- und Fischanteil.


Darüber hinaus ist es sinnvoll, Ihren Hund mit zusätzlichen Proteinen zu versorgen. Um den durch den Hundesport erhöhten Eiweißbedarf zu decken und die Regeneration zu unterstützen, raten wir zu einer Nahrungsergänzung mit Bellfor Fitness Pulver


Das natürliche Präparat versorgt Ihren Vierbeiner mit allen essentiellen Aminosäuren sowie wichtigen Mineralstoffen und Vitaminen und eignet sich daher ideal, um die tägliche Ernährung Ihres beim Dog Diving aktiven Hundes zu ergänzen.


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